Redaktion: Linus Klose // Fotos: Linus Klose, Phil Porter

Wer sind eigentlich die Menschen hinter der Maske?

Im Interview verrät uns die Josepa Bauer, wie es ist, das erste Mal vor der Kamera zu stehen und betäubt auf einem Gorilla-Rücken durch einen Dschungel voller Schmetterlinge zu reiten. Ihre Einblicke hinter die Kulissen der PHILPORTER BASILIKA, Erfahrungen und Emotionen vom Shooting „Jäger & Sammler“ hat sie in unserem Interview preisgegeben. (Den Fine-Art-Print gibt es im PHILPORTER Shop):

„Die Geschichte die da hinter steckt, strahlt trotz ihrer Traurigkeit, auch eine Art Sicherheit aus.“

Die ganze Geschichte von Josepa Bauer und dem Bild „Jäger & Sammler“ könnt ihr jetzt in unserem Interview nachlesen!


Foto: Linus Klose

Wie hast Du Dich gefühlt, als Du in die PHILPORTER BASILIKA getreten bist?
Es war – im positiven Sinne – eine ganz abgefahrene Stimmung. Es war sehr Dunkel, hat nach Räucherstäbchen gerochen und es lief entspannte Musik, dadurch verspürte ich Geborgenheit und Sicherheit.

Beschreibe doch mal Deine Emotionen, die Du während und nach dem Shooting hattest.
Vor dem Shooting war ich ein wenig aufgeregt. Ich habe sowas noch nie zuvor gemacht, dadurch war ich etwas unsicher. Doch das verflog schnell als ich in der Basilika ankam, weil ich super nett empfangen wurde und alles so entspannt und selbstverständlich war.

Was hast Du für Erfahrungen gesammelt?
Es hat mir viel Spaß gemacht mit Phil, Max und Ben das Bild zu machen. Ich habe gemerkt, dass es gar nicht so schlimm ist, vor der Kamera zu stehen. Phil hatte schon genaue Vorstellungen wie das Bild aussehen sollte, so dass er mir genau Anweisungen geben konnte und das Shooting relativ schnell verging.

Kannst Du Dich mit Deinem eigenen Fine-Art-Motiv identifizieren?
Ich finde dieses Bild ist sehr toll geworden, vor allem weil es so viel in sich hat. Es ist wild, beruhigend, die Geschichte, welche dahinter steckt, strahlt trotz ihrer Traurigkeit, auch eine Art Sicherheit aus. Ich identifiziere mich sehr mit dem Mädchen, weil es wild ist, mutig, neugierig und viel erlebt und erleben möchte, trotz all dem ist sie doch noch verletzlich.

Wenn Du den Ort deiner Geschichte auf dem Bild näher beschreiben müsstest wie würde er aussehen?
Fantastisch! Ich stelle ihn mir selber so vor, dass man viele Tiere hört, wunderschöne Pflanzen und riesige Bäume wachsen und herumstehen sieht und natürlich unendlich viele verschiedene und ebenfalls wunderschöne Schmetterlinge umherfliegen. Doch dadurch, dass ein Jäger oder Medizinmann umher läuft und mich mit einem Giftpfeil abgeschossen hat, ist alles ein wenig aufgemischt und unruhig.

Was sollten die Betrachter des Bildes noch über Dich wissen?
Nichts besonderes, ich bin ich und das Bild soll für sich alleine sprechen. Sollte doch noch eine Frage aufkommen, dann fragt mich einfach.

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