Aufgabe 4: Fotomarathon Bremen
Hej Nick, heute darfst Du Dich auf die Suche nach passenden Motiven machen. Bevor es losgeht ein paar Hinweise meinerseits: Stelle die Uhrzeit Deiner Kamera richtig ein. Du beginnst pünktlich um 12:00h mit Deinem persönlichen Fotomarathon. Die Reihenfolge der Fotos muss durchgängig sein. Die folgenden Begriffe sollen von Dir nacheinander fotografisch umgesetzt werden. Du Beginnst vor der Baumwollbörse in Bremen Mitte und kannst Dich von dort aus frei bewegen. Alle Motive müssen zu folgendem Oberbegriff passen:

Im Wunderland

Bitte fertige Fotografien zu folgenden Begriffen an:
Bis 13:30h

1. Tor zu einer neuen Welt
2. Tiefer Fall
3. Die Welt steht Kopf
4. Jungbrunnen
5. Verzerrt

Bis 15:00h

6. Spiegelbild der Stadt
7. Verrückte Zeit
8. Untergrund
9. Im Paradies
10. Träume

11. Freie Motivwahl – Dein eigenes Bild zum Thema. Bild bitte betiteln. Viel Spaß!

Foto 1: Tor zu einer neuen Welt

Foto 2: Tiefer Fall

Foto 3: Die Welt steht Kopf

Foto 4: Jungbrunnen

Foto 5: Verzerrt

Foto 6: Spiegelbild der Stadt

Foto 7: Verrückte Zeit

Foto 8: Untergrund

Foto 9: Im Paradies

Foto 10: Träume

Foto 11: Erfroren (Freie Motivwahl)

Das schreibt Nick: Das war eine sehr interessante Aufgabe, alleine auf die Reise nach vorbestimmten Motiven (mehr oder weniger). Dabei sah ich die Stadt mit ganz anderen Augen, Augen eines Fotografen. Bei den meisten Motiven habe ich mir ziemlich viele Gedanken gemacht, bei manchen weniger, da die Zeit von 3 Stunden am Ende etwas knapp wurde.

Das schreibt Phil: Mit dieser Aufgabe sollte Nick beweisen, dass er unter Zeitdruck und Stress qualitativ hochwertige Aufnahmen machen kann. Bei einem Fotomarathon kommt es immer auf den Moment an. Man hat eine sehr begrenzte Zeit und muss seiner Fantasie freien lauf lassen. Genau das hat Nick getan und die Aufgabe mit Bravour gemeistert. Insbesondere die ersten Fotos zeigen deutlich, dass Nick das Auge eines Fotografen hat. Die Wahl der Motive und Perspektiven ist interessant, abwechslungsreich und eröffnet neue Sichtweisen auf die Stadt und ihre Details. Gegen Ende hin verliert er etwas an Kreativität und Ruhe, was der Serie aber nicht weiter schadet – dafür sind die ersten Aufnahmen viel zu gut!

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