Phil Porter – Fotograf in Bremen

Ahoi! Ich bin Phil Porter, Fotograf in Bremen, Perlentaucher und leidenschaftlicher Bildästhet. Welch eine Ehre Ihre Bekanntschaft zu machen! In vielerlei Mündern unweit des Weserstrandes entfaltet sich ein „Phil Porter“ zu meinem Namen, von denen viele rotumrandeter Lippen sich dezent zum Kusse formen, um ihn mir in freudiger Erwartung zuzurufen.

So nehme ich ihn dann auch als den meinen an, obwohl er tatsächlich nur ein Trickbild ist, um meine wahre Identität zu verschleiern. Es gibt durchaus viele Umschreibungen für die Tätigkeiten, welche ich Gesetz meiner Berufung folgen darf – Die Meisten allerdings bevorzugen den Begriff „Fotograf“. Diese Umschreibung jedoch erscheint mir zu technisch versiert und zu eng mit klassischer Dienstleistung verbunden als dass ich ihn reinen Herzens mit dem Atelier Phil Porter in Verbindung bringen würde.

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Phil Porter

Phil Porter – Fotograf mit Liebe, Sehnsucht und Genuss

Mein Herz folgt eher dem Begriff des Freigeistes: Was ich tagtäglich ausführe ist nichts, was ich machen müsste, wenn ich nicht voll und ganz dahinterstünde. Mein Tun und Handeln ist von Leidenschaft geprägt, von der idealen Nutzung meiner Lebenszeit, von Liebe, Sehnsucht und Genuss. Ich bin ein Arbeiter im Gewand eines Hedonisten, ein Genussmensch, der seine Vollkommenheit erst durch ausgiebige ästhetische Verwirklichungen zu erreichen vermag.

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Meine Arbeit ist für mich keine Arbeit im belastenden Sinne: Meine Arbeit ist mein gutes, schönes und vollkommenes Leben. Meine Augen haben das grandiose Vergnügen sich stets etwas unbekanntes und fremdes eigen machen zu dürfen, meine Fantasie das Privileg das Unnahbare nahbar zu machen. Meine Gefühle dürfen tagtäglich in einer venezianischen Gondel Platznehmen und sich treibenlassen: Eine schönere Berufung kann man wahrlich nicht haben.

Nun füllt die Tätigkeit als Fotograf in Bremen einen beachtlichen Teil meiner Lebenszeit aus – Doch was passiert in den wenigen restlichen Sekunden? Vielleicht sitze ich daheim auf meinem Sofa, höre einen alten Jazz-Klassiker? Gar einen deutschen Schlager aus den 1930er Jahren?

Womöglich sitze ich im Bobby Lane in Bremen Schwachhausen und genieße die Anwesenheit des guten Geschmacks in jeglicher Hinsicht? Womöglich schlendere ich über Jahrmärkte auf der Suche nach Geschichten und Verwicklungen? Mit ein wenig Fantasie liege ich sonnenbeschienen im verwüsteten Bett auf der Jagd nach neuen Fantasien? Für diesen Moment bleibt es ein Rätsel. Aber es gibt noch reichlich Zeit, Antworten auf all diese Fragen zu finden.

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