Backstage: So war das Shooting mit Sophia auf Amrum

Unser Portrait-Shooting mit Sophia wird uns allen auf Ewig im Gedächtnis bleiben: Der neue Tag hatte gerade erst begonnen, da fuhren wir im vollgepackten Mini um 3.00h morgens im Schein eines riesigen orangefarbenen Mondes los nach Dagebüll, um dort um 7.30h die Fähre nach Amrum zu nehmen.

Zwei Stunden fuhren wir dann begleitet von einem fabulösen Sonnenaufgang gen Paradies, in dessen Idylle unser Shooting stattfinden sollte. Dagebüll ist reich an Flora und Fauna, die Landschaften und das Wetter wechseln praktisch im Minutentakt. Wie unterschiedlich die Stimmungen durch Licht, Wetter und Landschaften sich verändern, kann man besonders gut sehen, wenn man diese Fotoserie mit der Fotostrecke von Maciej auf Amrum vergleicht, welche wir vor einigen Wochen angefertigt haben (Auch dazu gibt es einen sehenswerten Backstage-Bericht). Dieses Mal also: Melancholie, Stärke und einen Hauch Romantik.

Die Grundidee: Sophia sollte mit Zigarette und schwarzem selbstgebauten Drachen den Naturgewalten trotzen. Das wir ausgerechnet lodernde Flammen und Asche sowie Staub auf der Insel vorfinden sollten, war uns da allerdings noch nicht bewusst. Tatsächlich erspähten wir zufällig die Überreste eines Osterfeuers und waren erstaunt, als dieses plötzlich wieder Funken schlug und brannte.

Während er Drachen bändigte, die Erde und den Himmel vereinte und in das hungrige Auge des Sturms schaute hat Ben diese wunderschöne Fotostrecke angefertigt. Vielen Dank dafür!

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