Wachs in meinen Händen

Wachs fliesst in meinen Händen
wie Wellen rauschend über den Ozean,
erstarrt, erkaltet,
lässt zurück den
zärtlichen Schmerz einer brennenden Kerze,
deren Licht ich folgte durch die Dunkelheit.

Rußender Rauch legt sich in meinen Lungen nieder,
zieht mich in die schwarze Nacht der schweren Laster
des Lebens, dass ich nicht mehr führen möchte,
wo das letzte Licht der Hoffnung erloschen.

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