Wie gern ich Dich aus der Mode sähe

Wie gern ich dich aus der Mode sähe, fernab jeder Versuchung im Schleier der Vergangenheit. Deine Gegenwart ist der Stoff, aus dem die Träume sind.

Doch: Hülltest du dich nur im Licht des Mondes und würdest mir einmal noch nackt und schutzlos gegenüberstehen, maßgeschneidert in Scham und Schüchternheit, wären sie abgelegt, die Angst und das Schweigen, dieses Kleid aus dem Leid Deiner Unsicherheit.

Was Du verkennst, ist die Zeit, die Du so gern benennst, es wäre noch nicht soweit. Doch kommt und geht die Mode. Meine Sehnsucht aber, sie bleibt.

Anfrage stellen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Google+ teilen