Frau aus der Ferne

Eine Wolke schleicht sich vom Himmel fort, flaniert über den Asphalt, trägt den Schirm für Regen auf, an der Bude steht ein Mann – sehr alt. Das Parfum der Dame neben ihm erinnert an den verzauberten Bonbonladen und den großen Augen dann, an das Fenster, dass das süße Lächeln spiegelt und die kleinen Hände an der blanken Scheibe dran.

Alt mag sie sein, doch erwachsen ist sie nicht: Denn wenn sie heute durch die Scheiben auf das süße Treiben blickt, hat sie dasselbe Gesicht.